Seit Thomas Alva Edison seine patentierte Glühbirne mit einem Schraubsockel versah, wechseln wir unsere Lichtquellen am Ende Ihres
Verbrauchslebens stets auf die gleiche Weise. Wir, aktuell etwa 7. Mrd. Menschen, tun dies mit annähernd rund 100 Mrd. Lichtpunkten
weltweit. Die Konsequenz dieser Handlung ist die Erkenntnis der Bedeutung vorbildlichen Verhaltens im Bezug auf den Erhalt unseres
Lebensraums für kommende Generationen.
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"Grenzen des Wachstums" wird veröffentlicht. Diese Ur-Studien zur nachhaltigen Entwicklung entstanden auf Initiative von und mit
Unterstützung des Club of Rome, gefördert von der Stiftung Volkswagenwerk. In der Studie berücksichtigt sind die Wechselwirkungen
zwischen Bevölkerungsdichte, Nahrungsmittelressourcen, Energie, Kapital, Material, Umweltzerstörung. In dieser Zeit erkennen erste
Unternehmen das ökonomische Potenzial einer nachhaltigen Entwicklungsstrategie.
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Die ersten Kompaktleuchtstofflampen kommen auf den Markt.
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Die World Commission on Environment and Development (Brundtland Commission) veröffentlicht ihren Bericht über unsere gemeinsame Zukunft.
Hier wird das Konzept der nachhaltigen Entwicklung definiert:
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"Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen
ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können [Generationengerechtigkeit]“
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In Rio de Janeiro findet der UN-"Weltklimagipfel", eine der wichtigsten internationalen Konferenzen zum Umweltschutz, statt.
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Das Kyoto-Protokoll wird unterzeichnet. Es schreibt erstmals rechtsverbindliche Begrenzungs- und Verringerungsverpflichtungen
für den Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern fest.
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Der „Dow Jones Sustainability Index“ (DJSI) listet die weltweit besten Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen. Diese
Unternehmen demonstrieren beispielhaft die ökonomischen Vorteile der Entwicklung nachhaltiger Produkte, Lösungen und Verhaltensweisen.
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Das Kyoto-Protokoll tritt in Kraft. 55 Staaten, die zusammen mehr als 55 % der CO2-Emissionen des Jahres 1990 verursachen,
ratifizieren das Abkommen.
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Die Energy Independence & Security Act des amerikanischen Energieministeriums (DOE) tritt in Kraft. Staatliche Verordnungen auf nationaler
und internationaler Ebene beschleunigen das Umdenken im Verbraucherverhalten mit dem Ziel, Ressourcen zu schonen und die
CO2-Emissionen nach Vorgaben des Kyoto-Protokolls zu reduzieren.
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Das Glühbirnenverbot tritt in Kraft. Mit der EU Ökodesign-Richtlinie Nr. 244/2009 rechnet die Kommission EU-weit mit Einsparmöglichkeiten
von jährlich etwa 23 Millionen Tonnen CO2-Emissionen.
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Deutsche Unternehmen verschiedener Branchen analysieren im Projekt „Product Carbon Footprint“ (PCF) die CO2-Emissionen
einzelner Produkte entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette: von der Herstellung, Verarbeitung über den Transport bis zur Nutzung
und Entsorgung.
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Für führende Konzerne wird die nachhaltige Angebotsentwicklung zum integralen Bestandteil ihrer Strategie. Eine nachhaltige Ausrichtung
der Produktentwicklung an höchste Umweltstandards zur Vermeidung von CO2 erhöht das Innovationspotenzial und eröffnet
Marktchancen.
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44 Jahre nach der Veröffentlichung des Bestsellers „Grenzen des Wachstums“ haben alle führenden Industrienationen gewaltige Mengen der
Emission von CO2 drosseln können.
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der Allgemeinbeleuchtung wird der Verbraucher dann zwischen LED und Kompaktleuchtstofflampen (CFL) als Lichtquelle und neuen, innovativen
Lampensystemen entscheiden können, welche Lichtqualität, Haushaltsbudget und CO2-Minimierung vorbildlich kombinieren,
und so den Lebensraum für zukünftige Generationen nachhaltig schonen.
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